Über dem Startmenü
Wörter im Startmenü und in der Suche nachschlagen – die Karte erscheint darüber.

Windows zeigt Start und Suche über allen gewöhnlichen Fenstern an, deshalb schließt WinDict sie standardmäßig, bevor eine Definition erscheint. Damit die Karte stattdessen darüber erscheint, braucht WinDict „UI-Zugriff“, den Windows nur signierten Apps gewährt, die in einem geschützten Ordner installiert sind.
Einschalten
- Installieren Sie WinDict mit dem Setup. Nur die vom Setup installierte Kopie kann UI-Zugriff erhalten, deshalb zeigt die heruntergeladene
WinDict-<version>.exeden Schalter nicht an. - Schalten Sie Über Start anzeigen ein: im Schritt Über Start anzeigen der Einführung oder in den Einstellungen unter Allgemein.
- Windows fragt um Erlaubnis, danach startet WinDict mit UI-Zugriff neu.
Um das rückgängig zu machen, schalten Sie den Schalter wieder aus.
So funktioniert es
Das Setup installiert eine zweite Variante von WinDict, die UI-Zugriff anfordert, signiert sie aber nicht. Der Schalter führt uiaccess.ps1 aus: Das Skript erstellt ein Zertifikat, dem nur dieser Computer vertraut, signiert damit diese Variante und startet WinDict neu.
Der private Schlüssel des Zertifikats wird direkt nach dem Signieren gelöscht, sodass sich damit nichts anderes signieren lässt. Bei Updates wird die neue Version auf dieselbe Weise signiert. Beim Ausschalten des UI-Zugriffs wird das Zertifikat entfernt, ebenso beim Deinstallieren von WinDict.
Das Skript lässt sich auch manuell in einer PowerShell mit Administratorrechten ausführen:
powershell -ExecutionPolicy Bypass -File "C:\Program Files\WinDict\uiaccess.ps1" -Enable -RestartMit -Disable -Restart schalten Sie den UI-Zugriff wieder aus.
Druck-Taste
Mit UI-Zugriff bemerkt Windows nicht, wenn über den Fenstern von WinDict die Druck-Taste gedrückt wird. Ist die Druck-Taste zum Öffnen des Snipping Tools eingestellt, öffnet WinDict es deshalb selbst, so wie es sonst Windows getan hätte.